Aufgebaut.
Jeden Tag.
Für dich.
Reme ist das soziale Netzwerk für mentale Gesundheit, das sich anfühlt wie ein handgeschriebener Brief, der jeden Morgen auf dich wartet. Kein Feed. Kein Algorithmus. Keine Erschöpfung.
Du musst heute nicht alles schaffen. Nur das Nächste.
Kein Feed, der entscheidet, was du fühlst.
Einer am Tag — mehr nicht.
So lange dauert die tägliche Geste.
Was Reme nicht ist
Die meisten Apps wollen deine Zeit. Reme will dir etwas dalassen.
Du scrollst nicht. Du liest einen Gedanken — und gehst weiter in deinen Tag.
Niemand sammelt Herzen. Reaktionen sind Ermutigung, keine Bewertung.
Keine Push-Schleifen, die dich zurückziehen. Reme ruft nur einmal.
Die tägliche Geste
Drei Minuten. Mehr verlangt Reme nicht.
Das Widget ist der Einstieg, nicht das Produkt. Du öffnest es, hältst inne und gehst weiter — mit etwas mehr in deinen Tag, nicht mit weniger.
Du tippst aufs Widget. Ein Gedanke ist schon da — du musst nichts suchen.
Drei Minuten. Lesen, speichern, einen Satz ins Journal — so viel oder wenig du willst.
Reme schließt sich wieder. Du gehst mit etwas mehr in deinen Tag, nicht mit weniger.
Was dich erwartet
Sechs Wege, mit mehr herauszugehen als hinein.
Ein Gedanke, jeden Morgen
Ein hochwertiger Tagesimpuls wartet auf dich — bewusst gesetzt, nicht generiert im Vorbeigehen. Speicherst du ihn, bleibt er dein.
Ein Satz reicht
Halt fest, was lief. Privat, ohne Publikum.
Ermutigung statt Bewertung
Menschen teilen, wofür sie dankbar sind, und kleine Erfolge. Andere antworten mit „Hat mich berührt“ oder „Ich kenne das“ — nicht mit Zahlen.
Jemand wollte dir das schicken
Gib einen schönen Gedanken an drei Menschen weiter — Freunde oder Fremde. Verbundenheit, ohne dass alles öffentlich wird.
Kleine Schritte, kein Druck
Sag heute jemandem ehrlich Danke. Geh zehn Minuten ohne Handy. Aufgaben, die dich bewegen — nicht optimieren.
Das war dein Jahr
Am Ende sammelst du keine 365 Sprüche, sondern Erinnerungen: Lieblingsgedanken, Reflexionen, erledigte Challenges. Eine persönliche Zusammenfassung, die dich begleitet hat.
Community
Antworten, die aufbauen.
Menschen teilen kleine Erfolge und wofür sie dankbar sind. Andere antworten mit Worten, die ermutigen — nicht mit Zahlen, die vergleichen. Niemand sammelt Herzen.
Heute habe ich mich endlich überwunden, spazieren zu gehen. Klein, aber es war ein Anfang.
Genau dieser erste Schritt ist der schwerste. Schön, dass du ihn gegangen bist.
Das war dein Jahr.
„Du musst heute nicht alles schaffen. Nur das Nächste.“
Jahresreise
Am Ende steht keine Statistik.
Sondern das, was dich getragen hat: deine Lieblingsgedanken, deine Reflexionen, die Schritte, die du gegangen bist. Eine Zusammenfassung, die sich anfühlt wie ein Rückblick auf ein gutes Jahr.
Der Unterschied
Gleicher Aufbau, andere Anreize.
Das Prinzip
„Verlässt ein Nutzer die App mit mehr Energie, Hoffnung oder Verbundenheit als beim Öffnen?"
Jede Funktion in Reme muss diese Frage bestehen. Wenn sie nur die Verweildauer erhöht, gehört sie nicht hierher. Das ist der schwierige Teil — und der Grund, warum Reme anders ist.
Sei dabei, wenn es losgeht.
Reme ist in Vorbereitung. Trag dich ein, dann meldest du dich als Erstes — eine einzige Mail zum Start. Kein Newsletter, kein Stakkato.
Fragen
Bevor du dich einträgst.
Vom Aufbau her ja — von den Anreizen her bewusst nicht. Es gibt keinen Feed, keinen Algorithmus und keine Reichweiten-Jagd. Die Mechaniken sind so gebaut, dass du mit mehr Energie herausgehst als hinein.
Zum Start ist Reme kostenlos. Wenn es später eine bezahlte Stufe gibt, dann für zusätzliche Inhalte — nie dafür, dich länger in der App zu halten.
Gehostet in der EU, nach DSGVO. Dein Journal ist privat. Wir verkaufen keine Daten und bauen kein Werbe-Profil — das Geschäftsmodell ist nicht deine Aufmerksamkeit.
Reme ist in Vorbereitung. Trag dich in die Warteliste ein, dann meldest du dich als Erstes — eine einzige Mail zum Start, kein Newsletter-Stakkato.